„Singender Poet bei den «3 Eidgenossen»“ – über mein Konzert in Appenzell 2024
Im Juni 2024 war ich zum zweiten Mal bei den „3 Eidgenossen“ in Appenzell – siebeneinhalb Jahre nach meinem ersten Abend dort. Draußen goss es in Strömen, drinnen in der Braustube saßen wir trocken und warm. Der Bericht dazu trägt den Titel „Singender Poet bei den «3 Eidgenossen»“.

„Schon mit seinem ersten Lied, dem Titelsong seines Programms ‚Alles vor dem Aber … ist egal‘, in dem er das ewige ‚Aber …‘ als Hinderungsgrund für Träume und Wünsche beklagte, legte der in Kreuzlingen und Berlin lebende Künstler einen fulminanten Start hin.“
Zeitungsbericht (Mitg.), Juni 2024
Weiter ging es mit dem Klassentreffen, dem „bitterbösen alternativen Hochzeitslied“ und dem Kontrollwahn „als des Schweizers liebste Eigenschaft“. Aber es gab auch die stillen Momente:
„Sehr beklemmend war die nur mit Stimme und Loopgerät vorgetragene Geschichte über das einfache Leben seiner Vorfahren, sehr berührend das wunderschöne Lied ‚Woran misst man Glück‘. Begeistert applaudiert beschloss der sympathische Künstler sein Programm mit nicht weniger als vier witzigen Zugaben.“
Zeitungsbericht (Mitg.), Juni 2024
Danke, Appenzell – auch für den Regen, der alle in die Braustube getrieben hat!
Quelle: „Singender Poet bei den «3 Eidgenossen»“, Juni 2024 (Mitg.). Foto: zVg.

