„Ansichten einer modernen Wir-AG“ – Kurier über Wortfront im Linzer Posthof
Im Juni 2007 waren wir mit unserer neuen CD „Lieder eines postmodernen Arschlochs“ auf einer kleinen Österreich-Tournee – ein paar Monate nach unserem Konzert in Graz – und machten Station im Linzer Posthof. Silvia Nagl schrieb darüber im Kurier (12. Juni 2007) unter dem Titel „Ansichten einer modernen Wir-AG“.

„Die beiden pflegen intensiv die schöne Tradition des Chansons, auch im Sinne des politischen Liedes. Und das mit ungewöhnlicher und attraktiver Instrumentierung: Cello, Geige, Klavier – und Sampler.“
Silvia Nagl, Kurier, 12. Juni 2007
Sie erzählt, dass wir drei Jahre zuvor von Wien nach Berlin übersiedelt waren, „um von dort Deutschland mit ihren Songs zu erobern, was ja gelungen scheint“. Über Roger schreibt sie, er habe als Komponist „im vielgestaltigen Musikgarten gewildert, was zu spannenden Arrangements führt“. Die größte Stärke sieht sie aber in den Texten, „bei denen Alltag und Poesie, Melancholie und Tragik, Kluges und Witziges eng beieinanderliegen“.
„Und natürlich die wunderbare Stimme Kreislers.“
Silvia Nagl, Kurier, 12. Juni 2007
Darüber hat sich Sandra besonders gefreut – und wir beide über das Fazit: „ein besonderes Hör-Erlebnis“. Die Bildunterschrift in der Zeitung nannte uns übrigens ein „Chanson-Duo der besonderen Art“.
Kurier, Linz, 12. Juni 2007: „Ansichten einer modernen Wir-AG“ von Silvia Nagl.

