Roger Stein

Zur offiziellen Seite von Roger Stein geht es hier: roger-stein.de
Kritiken zu Rogers Soloprogrammen findet ihr aber auch hier.
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„Ein wortgewandter, einfühlsamer und smarter Beobachter“ – With Love – The Underground über „Lieder ohne mich“
Im September 2013 besprach auch das Musikmagazin „With Love – The Underground“ mein erstes Soloalbum „Lieder ohne mich“. Der Rezensent ThEb beschrieb mich als Beobachter, der seine Geschichten zu Liedern formt, und fühlte sich in vielen Momenten an Rainhard Fendrich erinnert. „ein wortgewandter, einfühlsamer und smarter Beobachter“ ThEb, With Love – The Underground, September 2013…
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„Ein leiser Humor“ – CITY Stadtmagazin Pforzheim über „Lieder ohne mich“
Auch das CITY Stadtmagazin Pforzheim stellte im September 2013 mein erstes Soloalbum „Lieder ohne mich“ vor, in der Rubrik „CITY News“, zwischen Bryan Adams und Jimi Hendrix. Eine Nachbarschaft, die mir natürlich gut gefiel. „Es ist ein leiser Humor, der sich durch die Erzählweise der Geschichten zieht.“ CITY Stadtmagazin Pforzheim, September 2013 Das Magazin hob…
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„Der Mann ist gut“ – Ein Achtel Lorbeerblatt über „Lieder ohne mich“
Noch vor dem Erscheinen meines ersten Soloalbums „Lieder ohne mich“ (VÖ 27. September 2013, aufgenommen in Konstantin Weckers Studio) hat Markus Heiniger es für „Ein Achtel Lorbeerblatt – Das Liedermacher-, Chanson- und Kleinkunstmagazin“ besprochen. Eine Rezension unter Kollegen – voller Lob, aber auch mit kritischen Fragen. „‚Nicht ohne mich‘, sagte ich, als Roger Steins neue…
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„Ein sehr schönes Album“ – MusikZirkus-Magazin über „Lieder ohne mich“
Im August 2013, ein paar Wochen vor dem Erscheinen meines ersten Soloalbums „Lieder ohne mich“, besprach Stephan Schelle es im MusikZirkus-Magazin. Er hatte gut zugehört, auch bei dem, was ich ihm über die Entstehung erzählte: Texte, Musik, Arrangements und Aufnahmen hatte ich alle selbst gemacht, im eigenen Studio. „Alles Roger“, wie ich damals sagte. „Lieder…
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„Sieben Stunden beste Unterhaltung“ – Bayernkurier über die Songs an einem Sommerabend in Kloster Banz
Im Juli 2012 durfte ich bei den „Songs an einem Sommerabend“ in Kloster Banz auftreten – als einer der vier Träger des Förderpreises für junge Liedermacher der Hanns-Seidel-Stiftung. Die Jury unter der Leitung von Ado Schlier und Hans-Peter Niedermeier hatte uns aus mehr als 180 Einsendungen ausgewählt. Florian Christner schrieb darüber im Bayernkurier unter dem…
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„Schweizer gewinnt Nachwuchsförderpreis“ – persönlich über den Förderpreis der Hanns-Seidel-Stiftung
Im Juli 2012 wurde ich mit dem Nachwuchsförderpreis der Hanns-Seidel-Stiftung ausgezeichnet. Das Schweizer Online-Magazin persönlich meldete am 5. Juli 2012 unter dem Titel „Schweizer gewinnt Nachwuchsförderpreis“, dass mir der Preis am nächsten Tag beim Festival „Songs an einem Sommerabend“ auf der großen Bühne vor Kloster Banz überreicht werden sollte – vom Vorsitzenden der Stiftung, Staatsminister…
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„Chansonpreis nach Berlin und Paris“ – die Stadt Sulzbach über die Salzmühle 2011
Einen Tag nach dem Bericht in der BDZ meldete sich auch die Stadt Sulzbach selbst zu Wort, unter der schönen Überschrift „Chansonpreis nach Berlin und Paris“. Gemeint waren Gilles Maire aus Paris und ich, die beiden Hauptpreisträger der ersten „Sulzbacher Salzmühle“. „Es war keine leichte Aufgabe für die Jury.“ Jurypräsidentin Sylvie Hamard Jurypräsidentin Sylvie Hamard,…
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Drei Preise bei der „Sulzbacher Salzmühle“ 2011
Im Oktober 2011 fuhr ich zum Finale des deutsch-französischen Chanson- und Liedermacherpreises „Die Sulzbacher Salzmühle“ nach Sulzbach an der Saar. Knapp 100 Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland, Frankreich, Belgien, Österreich und der Schweiz hatten sich beworben, fünf standen am Ende im Finale. Hauptpreis für deutsche Interpretation, Publikumspreis und Sonderpreis für das beste „Salzlied“ Die Sulzbacher…
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Zeitgeist und Poesie – Sächsische Zeitung über mein Konzert in Weinböhla
Im September 2011 spielte ich im Zentralgasthof Weinböhla, und die Sächsische Zeitung war dabei. Den Weg ins Dresdner Umland hatte mir ein Jahr zuvor die Meißner Drossel geebnet, wie die Zeitung selbst schrieb. „Platz für reine und unverfälschte Poesie“ W. Zimmermann, Sächsische Zeitung, 13. September 2011 Die Kritik beschrieb einen „wunderbar wachen“ Abend, an dem…
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„Mit einem Augenzwinkern“ – die Meißner Drossel 2010
Ein Blick zurück ins Jahr 2010: Im Mai durfte ich in Meißen die „Meißner Drossel“ entgegennehmen, den Preis eines Nachwuchswettbewerbs zur Förderung des deutschen Liedes. Der Sächsische Bote hat damals darüber berichtet, unter der schönen Überschrift „Mit einem Augenzwinkern“. „Mit einem Augenzwinkern“ Sächsischer Bote, 12. Mai 2010 Beim konzertanten Finale im Soziokulturellen Zentrum „Hafenstraße“ e.V.…
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„Über den Mut der Bohème“ – Frankfurter Rundschau über mich und „Das deutsche Dirnenlied“
Im April 2007 besprach Hans-Jürgen Linke in der Frankfurter Rundschau (Nr. 85, 12. April 2007) mein Buch „Das deutsche Dirnenlied. Literarisches Kabarett von Bruant bis Brecht“ – auf der Kulturseite „Finale“ in der Rubrik „Altes Werk – neu gesehen“, unter dem Titel „Über den Mut der Bohème“ und mit der Unterzeile „Roger Steins gelehrte Bestandsaufnahme…
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„Diesen Abgrund zu sehen gibt mir Energie“ – Das Magazin über Schweizer Künstler in Berlin
Im Januar 2007 porträtierte „Das Magazin“, die Wochenendbeilage des Tages-Anzeigers, Schweizer Autoren in Berlin – neben Thomas Hürlimann, Matthias Zschokke und Silvio Huonder auch mich. Die grosse Geschichte „Schweizer in Berlin“ von Franziska Ramser (Fotos: Susanne Schleyer) erschien in der Rubrik „Karrieren“ und trug die Unterzeile: „Geldnot, Liebeskummer und die Enge des Heimatlands haben Schweizer…

