„Doppelauszeichnung für Wortfront“ – Mitteldeutsche Zeitung über den Schlumpeweck 2011

Auch die Mitteldeutsche Zeitung meldete am 5. Oktober 2011 unseren Doppelerfolg beim Herborner Kleinkunstpreis „Schlumpeweck“: Am Sonntag zuvor hatten wir in der KulturScheune (KuSch) in Herborn sowohl den Preis der Jury als auch den Preis des Publikums bekommen (mehr dazu hier). Der Titel der Meldung: „Doppelauszeichnung für Wortfront“.

Sandra Kreisler singt in weißer Rüschenbluse mit schwarzer Krawatte ins Mikrofon und zeigt mit dem ausgestreckten Arm nach oben
Sandra Kreisler beim Schlumpeweck in Herborn – Foto: KuSch Herborn

„Und wieder ist es Wortfront gelungen, mit unkonventioneller und kompromissloser Linie zu überzeugen.“

Mitteldeutsche Zeitung, 5. Oktober 2011

Die Zeitung schreibt von insgesamt 170 Bewerbungen und sechs Finalisten, die an drei Abenden gegeneinander antraten. Aus der Laudatio der Jury hat uns besonders gefreut:

„Sie nehmen uns mit auf eine manchmal bittersüße Zeitreise zum eigenen Ich. Dabei verbinden sie Poesie und populäre Musik zu nachhaltiger und intelligenter Unterhaltung. […] Sie bieten keine seichte Beliebigkeit und sind – um es mit ihrer eigenen Textzeile zu sagen – keine Beifahrer der Belanglosigkeit.“

Laudatio der Jury, zitiert in der Mitteldeutschen Zeitung, 5. Oktober 2011

Gelobt wurden darin Rogers Texte und Musik, Sandras „Bühnen-Charisma“ und die „Virtuosität von drei hervorragenden Musikern“ an Schlagzeug, Cello und Geige. Danach entschied sich auch das Publikum „mit einem überaus deutlichen Votum“ für uns – zur besonderen Freude von Roger Stein und Sandra Kreisler.

„Das ist gut, das ist besonders und das ist einen Schlumpeweck wert.“

Laudatio der Jury, zitiert in der Mitteldeutschen Zeitung, 5. Oktober 2011

Die Meldung schließt damit, dass wir uns in unserer Linie bestätigt sehen und mit Stolz und neuem Elan am nächsten Album arbeiten. Unser damals aktuelles Album: „Freilandherz“.

Danke, Herborn!

Quelle: „Doppelauszeichnung für Wortfront“, Mitteldeutsche Zeitung (Kunst & Kultur), 5. Oktober 2011. Foto: KuSch Herborn.

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