Die Stimme des Blutes – Tagesspiegel
Im September 2006 sang ich im BKA Theater in Berlin mein Programm „Kreisler für Fortgeschrittene“ – Lieder meines Vaters Georg Kreisler, begleitet von dem holländischen Pianisten Jochem Hochstenbach. Der Tagesspiegel kündigte die Abende unter dem Titel „Die Stimme des Blutes“ an.

Der Artikel beschrieb, dass ich meinem Vater auf verschiedene Weise nahe bin – etwa in der Neigung, der eigenen politischen Meinung öffentlich Ausdruck zu verleihen. Weil es mir möglich ist, „den Menschen Kreisler vom Künstler Kreisler zu trennen“, widmete ich seinen Liedern ein ganzes Programm. Darin sang ich nicht nur Knüller wie den „Max auf der Rax“, sondern auch selten gehörte und schlichtweg unbekannte Titel – eben „Kreisler für Fortgeschrittene“. Dazu kamen einige Bonbons aus dem reichen Fundus österreichischer Kabarettchansons, etwa von Gerhard Bronner und Peter Wehle.
„Ein Lichtblick im Heer meist mediokrer Kreisler-Interpreten.“
Tagesspiegel, 14. September 2006
Besonders freute mich, dass meine Stimme – „geschult und rundfunkerfahren“ – auch bei den Hochgeschwindigkeitstexten meines Vaters als „bemerkenswert klar und deutlich“ gelobt wurde.
Den ganzen Artikel aus dem Tagesspiegel vom 14. September 2006 gibt es hier als PDF:

