„Zum Sprechgesang, dem seine grosse Liebe gilt“ – das Filmkunstfest Schwerin 2005 über mich
Am 4. Mai 2005 um 19.30 Uhr trat ich bei der Eröffnungsveranstaltung des Filmkunstfests Schwerin im Kino Capitol auf. Das Festivalprogramm stellte mich in der Rubrik „Musik“ mit einem ganzseitigen Porträt vor.
Darin zeichnete das Programmheft meinen Weg nach: die klassische Klavierausbildung, das Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien, meine Promotion über „Das deutsche Dirnenlied im literarischen Kabarett von 1901 bis 1933“ und Stationen wie Monteverdis „L’incoronazione di Poppea“ (Junge Oper Wien), die musikalische Leitung von „Villa Valium“ im Wiener Metropol und „Alma Mahler“ bei den Festwochen (Regie: Paulus Manker).
„Roger Stein hat musikalisch bereits einen vielseitigen Weg zurückgelegt, der ihn […] schliesslich zum Sprechgesang führte, dem seine grosse Liebe gilt.“
Programm Filmkunstfest Schwerin, Mai 2005
Hervorgehoben wurden meine drei Liederzyklen „Lieder eines Postmodernen Arschlochs“, „Leben aus der Dose“ und „Elementare Lieder“ – und der „Jelinek-Song“, der kurz zuvor in den österreichischen Medien für ziemliche Aufregung gesorgt hatte. Auch Sandra Kreisler fand Erwähnung, für die und ihr OpenMindQuartett ich Kompositionen und Texte für Stimme und Streichquartett schrieb, ebenso meine Werbe- und Filmmusik für den ORF aus dem eigenen Studio.
Das Porträt aus dem Programm des Filmkunstfests Schwerin vom Mai 2005 als PDF:

