„Ganz viel Herz und eine gehörige Portion Sarkasmus“ – Musikreviews.de über „Lieder ohne mich“

Am Erscheinungstag von „Lieder ohne mich“, dem 27. September 2013, veröffentlichte Thoralf Koß auf Musikreviews.de seine Besprechung. Als Stil gab er „AufgeWECKtER Liedermacher der besonderen Art“ an, ein Wortspiel, über das ich mich sehr freute.

„Lieder mit ganz viel Herz und einer gehörigen Portion Sarkasmus“

Thoralf Koß, Musikreviews.de, 27. September 2013

Er begann bei meiner Doktorarbeit über „Das deutsche Dirnenlied“ und landete gleich beim eröffnenden „Klassentreffen“, das ihm ironisch bis sarkastisch vorkam. Meine Lieder verortete er irgendwo zwischen Chanson, Liedermacher, Pop und Hip-Hop, zwischen Klaus Hoffmann, André Heller, Rainhard Fendrich und Konstantin Wecker.

Besonders mochte ich seinen Schlussgedanken zu Wecker, meinem Fixstern: Wer Konstantin Wecker gerne höre, werde auch mich mögen. Und er schrieb von Liedern voller Tiefe für Menschen, für die Oberflächlichkeit ein Fremdwort ist.

Weitere Stimmen zum Album gab es im MusikZirkus-Magazin und im Blog „Fundstücke aus der Mutterstadt“.

Sollte die Kritik bei Musikreviews.de nicht mehr verfügbar sein, gibt es sie hier noch als PDF:

Foto oben: Rachel Koch

Similar Posts

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert