„Gesellschaftskritik und feine Poesie“ – Hockenheimer Tageszeitung über Wortfront im Pumpwerk
Im November 2011 machten wir mit unserem Programm „Freilandherz“ Station im Kulturhaus Pumpwerk in Hockenheim, gut einen Monat nach Göppingen. Matthias H. Werner schrieb darüber in der Hockenheimer Tageszeitung eine Kritik unter dem Titel „Gesellschaftskritik und feine Poesie“.
„Große Worte treffen auf blanke Musik“
Matthias H. Werner, Hockenheimer Tageszeitung, 15. November 2011
Er beschrieb unsere Art, das deutsche Lied auszuleben, als „immer gewitzte, meist auch gewagte Verschränkung“ unterschiedlichster Genres, irgendwo zwischen Pop, Kammermusik, Hip-Hop, Chanson und Volkslied, und so schwer zu fassen, dass sich kaum ein Name dafür finden lässt.
Im Programm waren unter anderem „Pensionierte Punks“, „Söldner der Gegenwart“, „Die Straßen von Berlin“, das Tierlied für die „Amöbe Ferdinand“ und „Herbstmanöver“. Als Höhepunkte nannte die Kritik den Titelsong unserer damals neuen CD, „Freilandherz“, Rogers Schlusslied „Er kauft heimlich immer Volksmusik“ und die Zugabe „Die Klofrau vom Kanzleramt“, mit Sandra in der Titelrolle.
Das Fazit gefiel uns besonders, denn es war die Botschaft, die laut Kritik aus jeder Zeile quoll: „Bleibe in Bewegung, egal was auch passiert“.
Der Artikel aus der Hockenheimer Tageszeitung vom 15. November 2011 als PDF:

